Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen echo-sprout (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über Eventplanungs- und Veranstaltungsdienstleistungen.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Die Darstellung der Leistungen auf unserer Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter das Angebot des Kunden durch eine schriftliche Auftragsbestätigung annimmt oder die vereinbarte Leistung erbringt.
Der genaue Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus dem individuellen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
Änderungen des Leistungsumfangs nach Vertragsschluss bedürfen der schriftlichen Vereinbarung beider Parteien und können zu einer Anpassung der Vergütung führen.
Die auf der Website genannten Preise sind Richtwerte und können je nach individuellem Leistungsumfang variieren. Verbindliche Preise werden im individuellen Angebot festgelegt.
Sofern nicht anders vereinbart, ist eine Anzahlung von 30% bei Auftragserteilung fällig. Der Restbetrag ist spätestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin zu zahlen.
Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz zu verlangen.
Der Kunde kann den Vertrag schriftlich kündigen. Bei Stornierung fallen folgende Gebühren an:
Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass ein geringerer Schaden entstanden ist.
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen rechtzeitig zur Verfügung zu stellen.
Der Kunde stellt sicher, dass alle notwendigen Genehmigungen für die Veranstaltung vorliegen.
Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung des Kunden können zu Mehrkosten führen, die vom Kunden zu tragen sind.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.
Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, wobei die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt ist.
Die Haftung für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenen Gewinn, ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Bei Ereignissen höherer Gewalt (z.B. Naturkatastrophen, Pandemien, behördliche Anordnungen), die die Durchführung der Veranstaltung unmöglich machen, sind beide Parteien von ihren Leistungspflichten befreit.
In diesem Fall wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht, etwa der Verschiebung des Termins.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, Düsseldorf.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Januar 2024